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 Die Geschichte beginnt

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Esran



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BeitragThema: Die Geschichte beginnt   Di März 15, 2016 10:27 pm

Wir schreiben das Jahr 104 nach Avernitas. FRÜHLING


Vieles wurden bereits vergessen was in Jahr 0 geschah, die Menschen und die anderen Rassen haben sich daran gewöhnt in Chaos und Verderben zu leben. Die alltäglichen Kämpfe waren nichts besonderes und jeder hat jeden als Feind betrachtet. Keine Rasse konnte kein anderen mehr vertrauen. Viele wissen nur dass die Kinder der Apokalypse Unheil und Tod bringen.

Saim ein junger talentierter Mann, der in das Dorf Draftur mit ca. 10.000 Menschen lebt, schwor sich diese mit seinem Leben zu beschützen. Draftur liegt ca. 10 km von Naxlar entfernt und mussten somit ihre Außengrenzen sichern, da Naxler eine gefährliche Stadt war mit vielen zwielichten Gestalten. Naxlar regiert keine Rasse, da gibt es nur Manche, die bestimmte Teile kontrollieren und sich noch "Stadt" nennt, da es noch eine alte Geschichte mit sich trägt. Wie dem auch sei, Saim ist bei seinem üblichen Training und übt mit 10 seiner stärksten Krieger. Er versucht sich dadurch stetig zu verbessern in dem er sich an seine Grenzen treibt. Natürlich haben die Soldaten bei einem sonnigen Tag ihre Rüstungen abgelegt welche sie oberfreien Körper haben und mit Holzschwert trainierten. Die jungen Damen des Dorfes kamen und haben die Männer beobachtet und hofften sich einer von denen als ihren Mann zu haben. Saim natürlich von harten Training etwas verschwitzt achtete gar nicht auf die Damen, während seine Soldaten paar Mimiken machten um die Frauen mehr zu begeistern. Er stand auf und sagte Aggresiv zu seiner Soldaten, "Während ihr mit euren Muskeln spielt um die Dorfweiber zu begeistern werden andere Wesen geboren die jeden Tag sich darauf vorbereiten um andere Dörfer nieder zu brennen. Ihr könnt sowas in euren Privatleben tun, aber nicht wenn ihr trainiert um unser Dorf zu beschützen." Die Soldaten wussten nicht was sie antworten sollten und stimmten Saim zu indem sie nichts gesagt haben. "Naxlar ist 10 km entfernt, da kann alles mögliche kommen um unsere Bewohner zu gefährden. Ihr solltet den Vorfall mit den Orks und Goblins nicht vergessen !!", sagte Saim selbstbewusst. Während Saim seine Soldaten disziplinierte, beobachteten sein Vater und Bruder ihn. "Er wird ein großartiger Anführer sein für das Dorf, er kämpft wie ein junger Avernitas.", sagte sein Vater mit vollen Stolz. Tardis der junger Bruder von Saim erwiderte schnell, "Ist das nicht Blasphemie Vater?" Sein Vater schaut verärgert zu ihn und sagte, "Blasphemie galt zu einer Zeit wenn Gottheiten existiert hatten." Nach 6 stündiges Training, ging Saim zur Bibliothek um geheime Magien zu finden, welches ihn ermöglicht noch stärker zu werden. Aber wie immer verärgerte er sich, da durch die dunkle Zeitalter die meisten Bücher entweder verbrennt worden sind oder verloren. Die Bibliothek hatte zwar eine dutzend Bücher aber es waren meistens fast immer dieselben. Mit erneuter Enttäuschung dass er keine neue Magien finden konnte, ging er schließlich nach Hause und legte er sich aufs Bett. Er hatte keinen Hunger mehr nach so einer Enttäuschung und im Bett sagte er selbsttrotzend zu sich selbst. "Ich werde morgen 10 Stunden trainieren und werde die Anzahl meiner Trainingspartner um 5 erhöhen." So ging ein harter und enttäuschter Trainingstag für Saim zu Ende.
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Lynn
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BeitragThema: Re: Die Geschichte beginnt   Mi März 16, 2016 12:12 am

Mit dem ersten Vogelzwitschern erwachte das Leben langsam in Kurai. Gähnend streckte sie sich in ihrer Hängematte, welche sie auf dem Dach eines Hauses im mittleren Ring  von Naxlar namens Sturmfels ausgespannt hatte. Durch die Holzüberdachung musste sie sich keine verrückten Konstruktionen überlegen, sondern konnte die Matte ganz leicht befestigen. Es war quasi wie eine Einladung, die sie nicht abschlagen konnte. Aber nun sollte sie sich langsam auf den Weg machen, bevor sich noch einer der Bewohner auf das Dach verirrte.

Sie rollte sich aus der Matte und begann all ihre Sachen zusammenzupacken, doch nicht ohne den beigen Umhang herauszulassen. Diesen würde sie gleich anziehen, damit viel man am wenigstens unter den Stadtbewohnern auf. Kurai stecke sich den Säbel ihres Großvaters in ihren Gürtel, legte den Bogen um sich und nahm den kleinen Beutel in die Hand, der quasi ihr ganzes Leben inne trug. Der Weg führte über die Dächer von Sturmfels, bis zur Mauer die diesen Ring vom äußeren Ring, Dunkelhain, abgrenzte. Dort hatten sich einige Steine in der Mauer gelöst und bildeten ein hübsches Versteck für ihren Besitz. So verschwanden der Beutel und ihr Bogen in dem Loch, doch der Säbel, der eher schlicht gestaltet war und keinerlei Verzierungen aufwies, blieb bei ihr.

Kurai zog die Kapuze ihres Umhanges auf und sprang mit Hilfe der Vorsprünge in der Mauer hinab in die Stadt hinein. Dort hatte sich mittlerweile das morgendliche Durcheinander ausgebreitet. Was ein Vorteil war, da kaum jemand noch Übersicht über Geschehnisse dort hatte. So konnte sie beim Vorbeigehen am  Obstverkäufer schnell einen Apfel unter ihrem Mantel verschwinden lassen. „Die Äpfel von Draftur sind doch die Besten.“ lächelte Kurai in sich hinein, als sie einige Meter weiter schon wieder in der Menge verschwunden war. Als sie gerade den ersten Biss nehmen wollte, stieß sie gegen etwas Großes und wie sie bald hörte, Schnaubendes. Wieder nicht auf den Weg geachtet, Kurai , sprach ihre innere Stimme zu ihr und langsam wanderten ihre Augen nach oben. Es war ein stämmiger und nun wütender Oger, der sie grimmig anblaffte: „Pass gefälligst auf!“

„Als hättest Du etwas davon gemerkt.“ antwortete Kurai mit zynischem Unterton dem Oger. Sie konnte sich nicht vorstellen, dass ihn der Aufprall in irgendeiner Weise verletzt hatte. Nicht nur auf Grund seiner Statur, er hatte auch noch dicke, stinkende Lederkleidung an, die ihn zusätzlich schütze. „Du wagst es?“ prustete der Oger aufgebracht  und Kurai sah, wie er mit seinen fleischigen Arm  ausholte um sie anzugreifen. Geschickt wand sich die junge Frau unter dem schwingenden Arm hindurch und begutachtete mit einem Lächeln der Genugtuung, wie er mit seinem Angriff einen Mann direkt neben sich traf, der gleich in den Kampf überging. Ob das der erste Kampf heute in Naxlar war, bezweifelte Kurai, aber es war witzig anzusehen. Prügeleien und Kämpfe waren hier alltäglich. Durch das Gerangel witterte sie die Chance noch zusätzlich zwei Fische und ein Brot unter ihrer Kutte zu verstauen.

Schnell distanzierte sie sich und durchquerte das Tor zum dritten Ring. Sie schlich durch kleine Gassen, in denen es ziemlich leer war und man so gut wie niemanden antraf. An einem älteren Haus kletterte sie vorsichtig nach oben, bis sie auf einem Fenstersims Halt machte und gegen das alte Fenster klopfte. Ein kleines Mädchen mit lockigen blonden Haaren, die zu zwei Zöpfen zusammengesteckt waren, öffnete das Fenster. „Kuraiiii.“ Hallte es ihr freudig entgegen.

„Na Yumi?“ begrüßte Kurai das kleine Mädchen, streichelte ihr über den Kopf und holte das Brot hervor. „Für deine Mama und dich.“ Fröhlich nahm Yumi das Brot entgegen. „Oh danke, danke danke!“ fiepte sie, rannte schnell in die Küche und da war sie auch schon wieder da. „Und ich hab noch etwas ganz Besonders, nur für dich.“ Die Augen von Yumi weiteten sich. „Nur für mich?“ wiederholte sie ungläubig. Kurai holte die zwei Fische hervor und wedelte kurz mit ihnen herum. „Extra für deine Katzen.“ Und da waren auch schon die drei Katzen, die Yumi normalerweise auf Schritt und Tritt verfolgten und fingen an zu schnurren. Das kleine Mädchen fiel Kurai um den Hals und strampelte wild mit den Beinen. Sie blieb noch eine Weile bei ihr, bis sie unten die Tür hörte. Das Signal, dass Yumis Mutter wieder zuhause war. Die beiden verabschiedeten sich und Kurai schwang sich auf das Dach um lautlos zu verschwinden.

Sie streifte noch etwas um die Häuser und machte sich dann auf den Weg zur Außenmauer. Sie liebte es von dort aus den Sonnenuntergang zu beobachten. Wie das Licht auf die Felder und Wälder und die entfernten Dörfer fiel und langsam alles in Dunkelheit hüllte. Nachdem die Finsternis hereingebrochen war nahm sie noch ein Bad im Motamo Fluss, der eine Hälte von umfloss. Es war auch eine gute Gelegenheit ihre Kleidung zu waschen.

Bald würde ihre Lieblingszeit anbrechen. Wenn die Männer betrunken aus den Schänken kamen und sie Gold aus ihren Taschen stibitzen konnte. Besonders profitabel bewies sich der Eberskopf. Dort wurde viel gefeiert und getrunken.  Pünktlich zum mitternächtlichen Glockenschlag war Kurai vor Ort und hatte sich an die Häuserwand des Lokals gelehnt. Es war die übliche Zeit, denn einige mussten morgens wieder zu ihrer Arbeit. Die ersten schwankten hinaus und wurden sogleich um einiges Gold erleichtert. Einerseits machte es Kurai ein schlechtes Gewissen. Andererseits nahm sie ja auch nie das gesamte Geld aus der Brieftasche. Jedenfalls redete sie sich das gerne ein.

Nach zwei weiteren Opfern beschloss sie, dass es für heute Nacht genug sei. Sie holte wieder ‚ihr Leben‘ aus der Mauer und fand es eine gute Idee zum Dach, auf dem sie schon letzte Nacht geschlafen hatte zurück zu kehren.  Sie warf den Umhang ab und baute ihre Matte wieder auf, was angenehm schnell ablief. Zufrieden legte sie sich hinein. Bevor Kurai die Augen schloss, holte sie noch ein altes, verfranztes Bild aus ihrem Beutel und legte es neben sich.
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Esran



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BeitragThema: Re: Die Geschichte beginnt   Mi März 16, 2016 12:40 am

Saim war tief und fest eingeschlafen. Durch das Training war er ziemlich erschöpft und hatte auch leichten Muskelkater. Plötzlich hört er ein lautes Schrei von einer Frau. "AAAAAAAAHHHHHHHHHHHHH" Schrie eine junge Frau. Das weckte Saim sofort und er nahm das Schwert zur Hand und rennte auf die Straße los. "Werden wir nochmal angegriffen?", dachte sich Saim unterwegs. Als Saim ankam, hat er etwas gesehen was er für unmöglich hielt. Der Boden war voll mit Blut und man kann sehen wie ein Wesen das Blut der jungen Frau aussaugte. Saim schockiert sagte mit einer leisen Stimme: "Ein Vampir...." und macht dabei große Augen. Der Vampir sah Saim und wollte auch sein Leben ein Ende setzen. Es war eine schwierige Situation, er hatte seine Rüstung nicht angelegt welches er von seinem Vater bekam und hatte auch seinen Kampfstab nicht dabei. Nur mit einem Schwert sollte er diesen Vampir bekämpfen. Mit seiner linken Hand berührt er die Spitze des Schwerts und mit seiner rechten Hand packte er es an den Griff. Er streckte seine Arme zum Vampir und sagte energisch, "El Sor, Na Mor, Tu Ran, Tri Sa´an", plötzlich bildete sich einen Wand aus Feuer vor sich damit der Vampir sich nicht nähern sollte. "KKKKCHHHHHHHHHHHHH", schrieb der Vampir, "auch du wirst heute mein Opfer werden". Der Vampir sah nur ein Wand aus Feuer aber ob Saim sich hinter diesen Wand befindet sah er nicht. Plötzlich tauchte Saim hinter ihn auf. Er hatte seine Attribute auf Agilität verlagert was ihn ermöglicht unmenschliche Schnelligkeit zu erlangen. "Du wirst sterben", sagte Saim Wutgeladen und richtet seinen Schwer zu dem Vampir. Er sah dies kommen und löste sich in 100 Fledermäusen und diese flogen zu ein anderen Punkt wo er sich dann wieder zurück gebildet hatte. Der Vampir zog sein Degen und stellt sich auf ein Waffenkampf ein. Saim´s linker Hand führt zu seiner Klinge und plötzlich fängt an sein Schwert Feuer zu fangen. "Ich werde dich mit den Flammen Tarcian´s töten du Ungeheuer. Ihr verdient es nicht zu exisiteren. Wir Menschen sind die nachkommen Avernitas und wir werden auch am Ende über euch stehen." Dann sagte der Vampir "Du NARR! Ich habe zu der Zeitpunkt gelebt und ich kann dir sagen, dass Avernitas uns alle gleich behandelte und wir in frieden gelebt hatten. Er hatte Extra Einrichtungen gebaut wo jeder Blut spenden konnte, so dass wir niemanden angreifen musste. Solche Aussagen wie deines machen mich noch wütender auf die Menschen." Saim ignorierte seine Aussage. Dann auf einmal kamen seine 10 Elite Kämpfer aus dem nichts, einer schrie "Hauptmann, hier ist euer heilige Rüstung. Wir halten ihn solange auf damit ihr es anlegen könnt." Er steckte seinen Schwert aufm Boden so dass er niemanden verbrennen kann. "Danke, gib es schnell her und nimmt ihn gefangen ich habe einige fragen an ihn.", gab Saim harsch das Kommando. "Ich muss wissen ob er Bücher hat oder kennt was mich weiter bringt", dachte er sich. Der Vampir sagte Arrogant, "Ihr Menschen kommt nur in Massen wie Ameisen, alleine seid ihr schwach. Es gibt keinen Grund zu kämpfen. Ich habe schon das Blut bekommen, was ich wollte. Plötzlich fängt seine Flügel auszuweiten und fliegt empor Richtung Naxlar. Saim schreit "VERDAMMTE SCHEISSE, IHR 5 KOMMT MIT MIR UND DER REST VON EUCH ALAMIERT UNSERE TRUPPE UND BEWACHT NUN 24 STUNDEN DAS DORF, ERHÖHT DIE WACHEN. MEIN VATER, DER KOMMANDAT WIRD EUCH WEITERE ANWEISUNGEN GEBEN." Er nahm sofort mit seinen 5 Soldaten die Verfolgung auf. Er merkt dass seine Soldaten langsam sind und sie den Vampir verlieren werden. Aber er denkt sich er fliegt eh nach Naxlar und ohne Soldaten ist es gefährlich. Nach 7 km hinterher rennen haben sie den Vampir verloren, aber Saim konnte erkennen dass er Richtung Naxlar über die Dächer geflogen ist. Saim lässt seine Männer rasten und sagt, "Wir marschieren jetzt gleich weiter. Es wird langsam Morgendämmerung aber wir müssen ihn finden und töten. Solche Kreaturen sind gefährlich, Torias und Xandgar ihr geht zurück und ersattet bericht. Fruktar, Glomnan und Dartas folgt mir. Ihr seid die stärksten nach mir und nur zusammen können wir den finden und töten. "JAWOHL HAUPTMANN", brüllten die Soldaten mit Stolz. Der Morgendämmerung bricht an und Saim steht vor dem Eingang Naxlar´s. Dann schrie er ganz laut "ICH WERDE DICH FINDEN VAMPIR" und betretet hinein.
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BeitragThema: Re: Die Geschichte beginnt   Mi März 16, 2016 1:24 am

Das laute Krachen von Holz und heftige wackeln ihrer Hängematte, riss Kurai aus dem Schlaf. Etwas war mitten durch die Überdachung geflogen und hatte diese zerstört, wodurch sie nun mit ihrem Hintern auf dem kalten Boden saß. Wütend zog sie sich einen ihrer Schlappen aus und warf sie dem fliegenden Etwas hinterher. „Guck das nächste mal, wo du durch fliegst!“ fauchte sie ihm hinterher und der Schuh traf passend dessen Hinterkopf. „Hihi Idiot.“ lachte sie und schüttelte sofort darauf den Kopf. Nun musste sie ihren Schuh wiedersuchen. Nächstes Mal einen Schritt weiterdenken...

Im nu hatte sie alles wichtige zusammengepackt, sprang in die Gasse und machte sich auf die Suche, wo sie vermutete, dass er ungefähr gelandet war. Mit Hilfe ihres Geruchssinnes war das Ziel schnell gefunden. „Nochmal Glück gehabt.“ atmete sie auf und zog ihn schnell wieder an. Da ihre Verwandlungen oft unkontrolliert stattfanden, war sie um jedes noch nicht zerstörte Schuhpaar glücklich.

Die Straßen waren noch leer, nur wenige Leute waren unterwegs. Hauptsächlich Marktleute, die begannen ihren Stand aufzubauen, aber auch noch einige schwerwiegende Kriminelle, die Kurai leider nur allzu gut kannte. Eigentlich ein typischer Morgen in Naxlar. Nur etwas war anders. Ein Schrei schallte durch die Straßen und Gassen.

Neugierig näherte sich Kurai dem Ursprungsort des Ausrufes und versteckte sich hinter einer Hausecke. Es waren Soldaten. Normalerweise nichts besonderes in und um Naxlar. Doch eine Rüstung verwunderte Kurai. Sie wich von jeder Rüstung ab, die sie bisher gesehen hatte. Konzentriert betrachtete sie die Soldaten, bis sie von jemandem angerempelt wurde. Die Straßen hatte sich langsam gefüllt und jemand war gegen sie gelaufen, da er sonst kein Platz auf der Gasse hatte. Dies brachte sie aus dem Gleichgewicht und als sie wieder aufsehen konnte, waren die Soldaten verschwunden. Geschwind zog sie die Kapuze auf, ging schnellen Schrittes auf die Straße um sie wiederzufinden. Nach kurzer Zeit hatte Kurai wieder Blickkontakt zu den Soldaten erlangt und folgte ihnen.


Zuletzt von Lynn am Mi März 16, 2016 1:57 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Die Geschichte beginnt   Mi März 16, 2016 1:36 am

Saim, der sich immer noch nicht beruhigt, ignoriert alles um sich herum und schubste einen nach den anderen. Ihm war es egal, wenn er da auf die Seite gedrückt hatte. Aber nach 5 Metern bemerkt er 4 Wesen mit einer Kapuze, sie sahen aus wie Mönche. Nach 20 minuten kommt Dartas meinte zu Saim "Uns verfolgten die Wesen mit der Kapuze". Saim reagiert und flüsterte: "Ja ich weiß, es kann sein dass es zu einem Kampf kommt. Macht euch bereit." Sie bemerkten die Verfolgerin nicht, da die Wesen mit der Kapuze die Aufmerksamkeit auf sich zogen. Saim und seine Leute bogen nach Links wo es in einer Sackgasse endet. Dann dreht sich Saim und sagt: "Was wollt ihr" Dann grinste einer dieser Männer in Kapuze und sagte "Du wirst dich freuen was wir aus euch machen werden." Es war dennoch aus Dach gut zu beobachten was in der Sackgasse vor sich ging.
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BeitragThema: Re: Die Geschichte beginnt   Mi März 16, 2016 1:59 am

Kurai spitzte die Ohren. Dies tat sie immer unabsichtlich, wenn ihr etwas unheimlich vorkam. Sie verkroch sich in nächste Gasse und kletterte lautlos die Häuserwand hinauf um auf dem Dach eine bessere Sicht auf die Geschehnisse zu haben. Was geht da vor? Sie erkannte weder die Herren in den Mönchskutten, noch die Soldaten und das kam äußerst selten vor.
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BeitragThema: Re: Die Geschichte beginnt   Mi März 16, 2016 2:07 am

Saim sagt verachtend: "Passt auf mit wem ihr euch anlegt, ihr habt keine Chance gegen uns. Wir sind die stärksten Kämpfer unseres Dorfes." Der Mann mit der Kapuze: "Da ihr so oder so heute Naxlar nicht überleben werdet, werde ich mich Vorstellen. Ich der dritte Sohn von Abraxom und ein ehemaliges Mitglieder der Sekte Kinder der Apokalypse, Abraxas werde euch niederstrecken." Der Mann nahm seine Kapuze ab und zeigte sein Gesicht. Es war der Vampir ! Saim und seine Soldaten zogen ihre Schwerter und meinte dann: "Ihr seid Vampire wie könnt ihr euch tagsüber zeigen?????" Abxraxas antwortete: "Tja, wir sind Vampire aus der zweiten Generation. Wir sind unempfindlich gegenüber alles. Erst die Vampire aus der vierten Generation sind schwach." Saim redete spöttisch: "Ihr seid diejenige, die heute sterben werdet." Auf einmal wurde dieser Kampf zu einem 4vs4, Mensch gegen Vampir. Saim der versucht Heldenhaft Abraxas zu töten, schlägt jedesmal fehl, da er immer irgendwie einen Schritt voraus ist. "Soldaten stellt euch hinter mir auf", sagte Saim. Die Soldaten reagierten schnell und Saim setze einer seiner mächtigsten Magien ein, was er von seinem Meister gelernt hatte. "Noras tir Surtrax Nartu u Ragar Ni" Er streckte sein Schwert nach oben und plötzlich schlägt ein Blitz auf sein Schwert. Saim hat sich zu einem Blitzavatar verwandelt und nun leuchtet ein wenig heller welches seine Stärke, Schnelligkeit um einiges erhöht hatte.





Abraxas kennte keinen Furcht und verwandelt sich selber zu einem Vampirfürst und die 2 Kontrahenten fallen übereinander her wie zwei Wild gewordene Beserker. Saim schießt eine ladung Blitze einen nach dem anderen ab und der Vampirfürst feuert Feuerkugeln aus seiner Hand. Während die 3 Soldaten abgelenkt waren, greifen die anderen 3 Vampire die Soldaten von hinten an und töten sie. Saim der das etwas später bemerkte drehte sich um und ließ sich ablenken. Während dessen machte Abraxas seine Bandage auf seiner Hand weg und da war ein Siegel zu erkennen. Er presste auf den Rücken von Saim und Sprach "Deine Kräfte werden von Herr der Dämonen begrenzt. Es wird Zeit dass du dich von deiner Stärke trennst. Nur ich kann deine Siegel aufheben. Aber ich werde es dir nie wieder zürück geben." Plötzlich war der selbe Abdruck des Siegels auf Saims Rücken zu erkennen was durch seine Rüstung geht und nun auf seinen Körper tattowiert worden ist. Er verwandelt sich zurück und kniet nieder und ist stark außer Atem. "Was......hast du......mit meinen......kräften getan......." Abraxas lachte nahe zu dämonisch und sagte sehr siegessicher: "Du wirst sterben, du elendiger Mensch." Er zog seinen Degen und richtet es auf Saim.
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BeitragThema: Re: Die Geschichte beginnt   So März 20, 2016 8:37 pm

Kurai luchste über die Dachrinne um das Spektakel mit anzusehen. Sie erkannte den Vampir von heute früh, der ihren Schlafplatz zerstört hatte. Dann ging alles ganz schnell und ehe sie sich umsah, waren drei der vier Soldaten am Boden. Sie richtete sich auf, spannte ihren Bogen und zielte auf einen der Vampire, der gerade dabei war einen Soldaten auszusaugen. Nachdem ihre Finger die Sehne losgelassen hatten, traf der Pfeil auch schon in den Rücken des Vampires, welcher laut aufschrie. Aufgrund dessen drehte sich Abraxas um und visierte Kurai an. Diese erkannte ihre Chance, zog schnell einen zweiten Pfeil heraus und setzte ihn unter Flammen. Sie visierte seine Beine an und der Pfeil verfehlte sein Ziel nicht. Er durchbohrte die Wade und den Fuß des Vampires und vergrub sich in die Erde. Dadurch war dieser fürs erste fixiert. Sie setzte noch einen dritten Pfeil an um noch einen der anderen Vampire außer Gefecht zu setzen. Danach sprang sie hinab und zog währenddessen ihren Dolch. Als sie den Boden erreicht hatte, drehte sie sich einmal flach und zerschnitt so beide Achillessehnen des Vampires, der sich gerade von seinem Opfer aufgerichtet hatte. Jedoch hatte Abraxas in der Zeit unter großen Schmerzen seinen Fuß befreit und packte nun Kurai am Kragen und hob sie in die Luft.
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BeitragThema: Re: Die Geschichte beginnt   Mo März 21, 2016 9:17 pm

Saim der total geschwächt war fühlte wie seine Kraft verschwunden war. Er schaut zu Boden und nahm seinen Schicksal in Kauf. Dennoch flogen so schnell Pfeile, dass er nicht bemerkte dass die Vampire von jemand anderen angegriffen wird. Er sah nach oben und sah Abraxas in Flammen und eine unbekannte Person sprang hinab und tötete die Vampire. Dennoch kam Abraxas und packte ihren Hals und hob sie in die Luft. Saim sah sein Schwert rechts von ihm und greifte danach. Er stütze sich mit dem Schwert um aufrecht stehen zu können. Er konzentrierte sich darauf ein mächtigen Hieb zu setzen. Er ging 2 Schritte zurück und began gegen seine Schmerzen seine Geschwindigkeit zu erhöhen und stach mit seinem Schwert Abraxas sein Herz.

Er daraufhin schreit wild los und lässt Kurai los. Währenddessen sieht man dass er langsam Paralysiert wird. Saim sagte daraufhin: "Du wirst nicht sterben, aber ich werde dich leiden lassen. Ich weiß wenn man ins Herz sticht dass der Vampir nicht stirbt aber bewegungsunfähig wird." Abraxas der versuchte sich noch zu befreien schlug fehl. Saim schaute Kurai total kraftlos an und ging noch mal in die Knie und versucht nach Luft zu schnappen. "Danke..." sagte er total entkräftet.
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